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sein Klang (sei) weniger durchdringend, mehr verschleiert und schwerer als der der Oboe, (...)
seine Töne sind schwermütig, träumerisch, edel, etwas verschwommen, gleichsam aus der Ferne kommend; kein anderes Instrument ist so gut geeignet, Bilder und Empfindungen vergangener Zeiten aufs neue zu
erwecken, wenn der Komponist die verborgenen Saiten zarter Erinnerungen klingen lassen will. .
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